Am nächsten Mittwoch, den 10.2.2021 um 19 Uhr findet unsere nächste Sitzung zur Themenreihe Pflege statt. In dieser Sitzung werden wir auf aktuelle Herausforderungen eingehen, konkrete Handlungsfelder aufzeigen und Lösungsansätze diskutieren. Der Fokus wird auf den Pflegeberufen liegen, aber auch andere Gesundheitsberufe werden in der Sitzung nicht zu kurz kommen. Wir freuen uns auf eure rege Teilnahme!Die Sitzung wird über Zoom stattfinden. Die Einwahldaten lauten wie folgt:https://us02web.zoom.us/j/87590899791?pwd=d1VmdFZHQW04TGMvTkxJYmMwR2t1QT09
Mit vielen weiteren Organisationen fordern wir, dass die Stadt Freiburg einen Haushalt verabschiedet, der das Klima mehr schützt als der bisherige Vorschlag der Verwaltung. Hier findet ihr unseren offenen Brief an Oberbürgermeister Martin Horn und die Mitglieder des Gemeinderats:Sehr geehrter Oberbürgermeister Martin Horn,sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderats,der Klimawandel als eine globale, ökologische und soziale Krise macht auch vor Freiburg nicht Halt. Aus dem kürzlich veröffentlichten globalen Klima-Risiko-Index 2021 geht hervor, dass Deutschland eines der zwanzig Länder ist, welches schon jetzt am stärksten von den Folgen der Klimakrise betroffen ist. Für den Breisgau bedeutet das immer länger werdende Dürreperioden, die sich bereits in den letzten Sommern abgezeichnet haben. Die Notwendigkeit, bei maximal 1,5 Grad Erderwärmung zu bleiben, zeigt sich an vielen Beispielen in der Region.
Zum Auftakt unseres Themenmonats „Pflege“ begrüßen wir am Mittwoch (3.2.) um 19 Uhr Silke Schäfer-Allgayer. Silke ist in der Leitung der Kirchlichen Sozialstation Nördlicher Breisgau tätig, einem Pflegedienst, der sich auf häusliche und Tagespflege spezialisiert hat. Sie wird uns eine Einführung geben, wie Pflege organisiert ist, und uns aus ihrer täglichen Arbeit berichten, vor welchen Problemen und Herausforderungen die Pflege steht. Es wird wie immer Raum für Fragen und Diskussionen geben, insbesondere, welche Lösungen die Politik geben kann.
Freiburg ist jung und innovativ, verbindet dabei wie kaum eine andere Stadt Tradition mit Ökologie. Dies wünschen wir uns auch für die Jugendarbeit in unserer Stadt.Leider fehlen Orte, an denen Jugendliche und junge Erwachsene sich treffen können, ohne als Störfaktor gesehen zu werden. Junge Menschen brauchen Platz.Deswegen haben wir Jusos eine Idee, die wir in den Beteiligungshaushalt der Stadt Freiburg einbringen. Wir wollen eine alte Straßenbahn, die ansonsten verkauft wird, zu einem Treffpunkt für junge Menschen umbauen.Unterstützt uns dabei, indem ihr unserem Vorschlag eure Stimme im Beteiligungshaushalt gebt: https://mitmachen.freiburg.de/stadtfreiburg/de/mapconsultation/54307/single/proposal/885
Am Mittwoch, den 27.01.2021 wollen wir uns um 19 Uhr dem Thema „Jüdische Geschichte Freiburgs“ zuwenden. Dazu bist du ganz herzlich eingeladen.Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar wurde von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den Holocaust eingeführt und erinnert an den Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee 1945. In Auschwitz wurden über eine Millionen Jüd*innen ermordet; das Vernichtungslager steht stellvertretend für die unzähligen Orte des Leids und des von Deutschland geplanten und durchgeführten Massenmordes an 6 Millionen jüdischen Menschen. Auch über 300 Jüd*innen aus Freiburg verloren im Vernichtungslager Auschwitz ihr Leben. Die übrigen der einst 1100 Mitglieder zählenden jüdischen Gemeinde waren emigriert oder wurden in andere Konzentrationslager deportiert.
Am Mittwoch, 20.01.2021, wollen wir uns um 19 Uhr dem Thema „Frauen in der Politik“ zuwenden.Der Frauenanteil im derzeitigen Baden-Württembergischen Landtag liegt bei 26,6 %. Baden-Württemberg belegt damit den drittletzten Platz aller Bundesländer. Die Entwicklung der Frauenrepräsentation sowohl im Land wie auch im Bund ist rückläufig und damit höchst besorgniserregend.Was kann die Politik tun, um diesen Missstand aufzuheben und damit auch das Grundgesetz einzuhalten? Brauchen wir Paritätsgesetze? Und wenn ja, wie könnten diese auf Länder- und Bundesebene aussehen?
Wir sind aus der Winterpause zurück und starten am 13.01.2021 um 19 Uhr mit einer digitalen Sitzung zum Thema „Landtagswahlkampf“, der die nächsten Monate prägen wird. Denn schon bald, am 14. März 2021, findet die Wahl des 17. Landtages von Baden-Württemberg statt. Wir Jusos Freiburg unterstützen unsere beiden Kandidatinnen Gabi Rolland und Jennifer Sühr. Damit wir gut auf den Landtagswahlkampf vorbereitet sind, wird es nächste Woche eine einführende Sitzung geben. Zu dieser Sitzung haben wir Manuel Meißner, ehrenamtlicher Kreisgeschäftsführer der SPD Freiburg und selbst noch Juso, eingeladen. Er wird uns zunächst das Wahlsystem von Baden-Württemberg vorstellen. In seiner Funktion als Wahlkampfkoordinator von Gabi Rolland wird er uns im Anschluss darüber informieren, wie der aktuelle Stand im Wahlkampf aussieht. Im Anschluss haben wir noch Zeit, Fragen zu klären und gemeinsam eine kreative Ideenfindung für den Wahlkampf unter Corona zu beginnen. Link für unsere Zoom-Veranstaltung gibt es auf Anfrage.
Das Jahr neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Manche von euch werden sich freuen, dass das Ausnahmejahr 2020 endlich vorbei ist. Andere haben vielleicht gerade unter diesen schwierigen Umständen schöne Moment der Freundschaft und der Solidarität erlebt. Und so blicken auch wir als Vorstand auf ein turbulentes Jahr zurück. Kaum eine Sitzung in Präsenz, kaum Gelegenheiten zu persönlichem Gespräch und Kennenlernen. Dafür wirklich gute Online-Sitzungen mit Referent:innen, deren Anreise nach Freiburg vermutlich viel zu lang gewesen wäre.
Sehr geehrter Herr Poppen, mit großer Bestürzung haben wir, die Jugendorganisationen der demokratischen Parteien, heute die rechtspopulistische Beilage zum, von der Badischen Zeitung/ BZ.medien herausgegebenen, “Der Sonntag” zur Kenntnis genommen. Die Beilage mit dem scheinheiligen Namen “Stadt im Blick” entpuppt sich als dreiste Mischung aus Kritik an den städtischen Corona-Schutzmaßnahmen, menschenverachtenden Aussagen über Migration, und Unwahrheiten zum politischen Tagesgeschehen. Es zeigt die ganzen undemokratischen Bemühungen der AfD-Stadtratsfraktion, der es nur darum geht, zu diffamieren, anstatt sich konstruktiv an der politischen Arbeit zu beteiligen. 
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