Liebe Jusos, wir möchten euch auf folgende Termine im Januar und Februar hinweisen 25.1. um 19 Uhr im Regionalzentrum (Merzhauser Str. 4) Jusos Sitzung zum Thema Fake News 1.2. um 19 Uhr im Borso (Moltkestr. 30) Jusos Stammtisch 3.2. um 19:30 im Regionalzentrum offene Jusos Kreisvorstandssitzung, u.a. zum Thema LDK-Anträge 8.2. um 19 Uhr Regionalzentrum (Merzhauser Str. 4) Jusos Sitzung zum Thema Stadtentwicklung 11.-12.2 Verbandswochenende der Jusos Baden-Württemberg in Freiburg, Einladung steht noch aus. 15.2. um 19 Uhr im Borso (Moltkestr. 30) Jusos Stammtisch 22.2. um 19 Uhr im Regionalzentrum (Merzhauser Str. 4) Jusos Sitzung zum Thema kommunaler Haushalt
Liebe Jusos, hier der Hinweis auf einige Termine in den nächsten Tagen und Wochen.Am Mittwoch, den 16.11. findet unser Stammtisch statt – ab 19 Uhr im Borso Am Wochenende vom 18.11. bis 20.11. findet unsere Hütte in Todtmoos statt – Informationen und Anmeldung für kurzentschlossene unter huettenanmeldung@jusos-freiburg.de Am Mittwoch, den 23.11. Veranstalten wir eine Sitzung zum Thema Amerika nach der Wahl. Beginn ist um 19 Uhr im SPD-Regionalzentrum in der Merzhauserstraße 4.
Die Jusos Freiburg fordern die Stadt auf, die Ruine am Platz der Alten Synagoge vorerst nicht abzutragen. Für die Jusos sind verschiedene Lösungen vorstellbar. Die Mauerreste könnten stehen bleiben und in die Gestaltung des Platzes mit einbezogen werden oder auch abgetragen und dann auf dem Platz wieder aufgebaut werden. In jedem Fall ist für uns in Zeiten, in denen Rechtsextremismus und  Antisemitismus zunehmend wieder salonfähig werden, ein angemessener Erhalt der Ruine z.B. in Form eines Mahnmals unumgänglich.
Gemeinsame Pressemitteilung der Juso-Hochschulgruppe Freiburg, der Jusos Breisgau-Hochschwarzwald und der Jusos Freiburg Die Juso-Hochschulgruppe Freiburg, die Jusos Freiburg und die Jusos Breisgau-Hochschwarzwald sehen die Aussagen Birte Könneckes in der Badischen Zeitung kritisch. Dort verteidigte die Kreisvorsitzende der SPD Breisgau-Hochschwarzwald Verbindungen vehement gegen die Kritik der Rückwartsgewandtheit. „Dass ein Großteil der Verbindungen keine Frauen* aufnimmt und ein heteronormatives Weltbild vertritt, lässt sie dabei unerwähnt. Frauen* dürfen außer in gemischten und Frauenverbindungen, die eine Seltenheit darstellen, kein Mitglied werden. So hat jede Verbindung ihre eigenen Kriterien, die für eine Mitgliedschaft erforderlich sind. Diese können beispielsweise die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion oder eben einem Geschlecht darstellen. Das entspricht nicht unserer Vorstellung von einer Gesellschaft, die für alle unabhängig von Geschlecht und Herkunft offen ist.“, so Sandra Kempf, Vorsitzende der Jusos Breisgau-Hochschwarzwald. Weiter sagt sie „Natürlich gibt es vereinzelt Ausnahmen aber gerade deshalb ist es wichtig, dass diese Diskussion ehrlich und reflektiert geführt wird und keine wesentlichen Bestandteile unter den Teppich gekehrt werden.“
Südbaden. Die Jusos der Kreisverbände Emmendingen, Freiburg, Ortenau und Lörrach freuen sich über Leni Breymaiers einstimmige Nominierung durch den SPD – Landesvorstand und gratulieren ihr herzlich. „Wie der SPD-Landesvorstand so sprechen auch wir Jusos in der Region uns für die Kandidatur von Leni Breymaier aus. Auch wir stehen geschlossen hinter ihr“ erklärt Raphael Pfaff, Sprecher der Jusos Emmendingen. „Mit Leni Breymaier kandidiert eine äußerst kompetente Frau. Eine Frau, die die SPD in Baden-Württemberg gerade jetzt braucht. Durch ihre langjährige Erfahrung als Verdi-Landesvorsitzende in Baden-Württemberg und ihr ehrenamtliches Engagement im SPD-Landesvorstand als stellvertretende Vorsitzende hat Leni Breymaier gezeigt, dass sie die richtige Person für den SPD-Landesvorsitz ist.“, so ergänzt Tunahan Yildirim, Vorsitzender der Jusos Ortenau.
Auch Politik braucht mal eine Auszeit. Wir sind ab sofort bis zum 14. Oktober in der Sommerpause. In dieser Zeit werden wir uns seltener und in unregelmäßigen Abständen zu Stammtischen und Sitzungen treffen. Diese kündigen wir rechtzeitig vorher hier, auf Facebook und unseren sonstigen Kanälen an. Ab 19. Oktober finden unsere Treffen wieder – wie gewohnt – jeden Mittwochabend statt. Wir wünschen Euch einen schönen und erholsamen Sommer!
Die SPD-Fraktion und die Jusos Freiburg zeigen sich angesichts des Burkini-Verbotes, das das Keidel- Bad ausgesprochen hat, irritiert und fordern die sofortige Aufhebung. „Dieses spezifische, nur im Keidel–Bad geltende Verbot entbehrt offensichtlich einer vernünftigen Rechtfertigungsgrundlage und ist somit Diskriminierung“, meint Daniel Becker, Juso-Kreisvorsitzender. Wir leben in einer freien Gesellschaft. Eine freie Gesellschaft bedeutet in Vielfalt zu leben und die Vielfalt der Kulturen, Religionen und Traditionen zu respektieren. Artikel 4 des Grundgesetzes gewährleistet in Deutschland Religionsfreiheit und schützt insbesondere die Ausübung eines Glaubens, wozu auch das Tragen vorgeschriebener Kleidung zählt. Die SPD sieht in diesem Fall nicht nur einen klaren Verstoß gegen dieses Grundrecht, sondern auch ein Zeichen gegen Mitmenschlichkeit und Toleranz. „Burkinis ermöglichen die Teilhabe einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe. Diese Möglichkeit der Teilhabe muss gewahrt werden und darf nicht durch das Burkini-Verbot eingeschränkt werden“, erklärt Stefan Schillinger, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender. Selbst die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen sieht in ihrer Musterordnung Burkinis als Badekleidung vor und ein Thermalbad in Wiesbaden hat, laut Badischer Zeitung, keinerlei Probleme mit der Hygiene. Der Vorwand des Eugen-Keidel-Bads ist somit hinfällig und zeigt, dass es sich tatsächlich um Ausgrenzung und Diskriminierung handelt.
Jusos-Sitzung am 15.6.2016
Liebe Jusos, wir wollen Euch ganz herzlich zu unserer kommenden Sitzung am =&0=&. einladen. Diesmal wollen wir uns gemeinsam mit den =&1=& beschäftigen. Wir werden uns dabei auf die Bereiche =&2=&=&3=& konzentrieren. Es wäre super wenn ihr euch im Vorfeld schon einmal ein paar Anträge anschaut und euch Gedanken dazu macht, jede*r kann sich dann am Mittwoch einbringen und auch Änderungsanträge formulieren.Unsere Sitzung findet =&4=&statt. Wir freuen uns auf euch!
Die Jusos lehnen die von grün-schwarz vereinbarte Fortführung des freiwilligen Polizeidienstes ab. „In der grün-roten Landesregierung vereinbarte man das Auslaufen des freiwilligen Polizeidienstes. Mit der Fortführung reagiert grün-schwarz nun auf rechte Parolen, die verstärkt Bürgerwehren fordern. Zwar werden die freiwilligen Polizistinnen* und Polizisten vom Land ausgebildet, der Ausbildungsumfang ist jedoch deutlich geringer und ersetzt keine dreijährige Ausbildung. Wenn diese Menschen nicht nur Uniform, sondern sogar eine Waffe tragen dürfen, untergräbt dies das Vertrauen der Bevölkerung in eine gut ausgebildete Polizei“