Liebe Jusos,wir laden Euch herzlich ein zu unserer nächsten Sitzung zum ThemaArmut wegFAIRhandeln.Die Sitzung findet am Dienstag (!), den 3. Dezember 2019, um 19 Uhr im SPD-Regionalzentrum Freiburg (Merzhauser Straße 4) statt.Wir werden mit unserem Gast Johannes Fechner (SPD-Bundestagsabgeordneter) über folgende Fragen diskutieren:• Wie kann der Welthandel fairer gestaltet werden?• Ist fairer Handel die Lösung für Armut?• Wie hoch sind die Chancen, entsprechende Gesetze zu verabschieden (Mehrheit im Bundestag etc.)?Und natürlich über viele weitere Fragen, die Ihr selbst stellt.
Wir laden euch herzlich dazu ein mit uns am kommenden Mittwoch, den 27. November um 19 Uhr die Ausstellung „Intergeschlechtlichkeit – Die Vielfalt der Geschlechter“ im Uniseum (Bertoldstraße 17) zu besuchen.Wir werden eine eigene Führung von Valentina Escherich, M.A., Lehrstuhl für Neuere und Neuste Geschichte Westeuropas, erhalten, die circa eine Stunde dauern wird.Zur Ausstellung selbst: „Nach dem großen Erfolg der Ausstellung im Sommer 2019 hat sich die Amnesty International Hochschulgruppe dazu entschlossen, die Ausstellung „Intergeschlechtlichkeit – Die Vielfalt der Geschlechter“ vom 26. Oktober bis zum 21. Dezember 2019 in überarbeiteter Form im Uniseum zu zeigen.
Wir laden herzlich ein zur PODIUMSDISKUSSION heute um 19 Uhr im Freiburger Essenstreff, Schwarzwaldstr. 29.ÜBER WAS MÜSSEN WIR REDEN?Armut! Über Armut in einem der reichsten Länder der Welt. Hier – in Deutschland. Hier – in Freiburg.WARUM? Miete, Essen, Kleidung? Für viele ist das eine Selbstverständlichkeit. Andere Menschen müssen diese Frage mit Nein beantworten. Im Alltag nehmen wir Armut jedoch oft nicht wahr. Trotzdem dürfen wir die Ungerechtigkeit in unserem Umfeld nicht ignorieren!
Wir sind bestürzt über das grausame Verbrechen an einer 18-jährigen Frau, das sich vor kurzem in der Nähe einer Freiburger Diskothek ereignet hat. Wir sind in Gedanken bei der jungen Frau und ihrer Familie. Wir sind entsetzt über das Leid, das sie erfahren hat und hoffen, dass sie jedwede Hilfe und Unterstützung bekommt, die sie benötigt. Sexuelle Gewalt gegen Frauen ist in jedem Fall auf’s Tiefste zu verurteilen und abscheulich, wie Gewalt aller Art gegen Frauen* und Männer*. Normalerweise würden wir als politische Organisation eine Straftat nicht kommentieren. Aber etliche rechte Gruppierungen nutzen die schreckliche Tat bereits für ihre Zwecke aus und machen sie dadurch zum Politikum. Es geht hier nicht um uns vs. die AfD, um offene Grenzen vs. Abschiebungen, um linksversiffte Gutmenschen vs. harte Linie zeigen, sondern um die Tatsache, dass eine junge Frau aufs abscheulichste ihrer persönlichen Freiheit beraubt wurde. Beschwichtigungen gehören nicht hierher. Dass rechte Gruppierungen sich gleich wieder auf die Nationalität der Täter stürzen und pauschal Hass gegen Geflüchtete schüren, zeigt eben, dass sie nicht mit dem Opfer fühlen, sondern nur politisches Kapital daraus schlagen wollen. Dem möchten wir uns auf einer Gegendemonstration am Montag entschlossen entgegen stellen. Wir werden dort jedoch nicht vorranig als Jusos stehen, die gegen Nazis demonstrieren. Wir werden dort stehen, weil wir uns für eine tolerante und gewaltfreie Gesellschaft einsetzen, in der jeder Mensch frei leben kann und um uns für die Menschen einzusetzen, die dieser Freiheit beraubt wurden. Daher verurteilen wir auch das Verhalten der Täter zutiefst. Die Demonstration gegen sexuelle Gewalt an Frauen* findet am Montag, den 29.10.2018 um 18:30 am Platz der alten Synagoge statt. Jede*r, der*die sich entschlossen gegen Gewalt stellt, ist eingeladen, zu kommen.
Lieber Lars Castellucci, verwundert und ein wenig irritiert haben wir Dein Interview mit der Stuttgarter Zeitung am vergangenen Wochenende gelesen. Dort sagtest du „Niemand macht der Jugend bisher ein Angebot, auch mal in Politik hineinschnuppern zu können“. Wir fühlen uns nicht nur nicht ernst genommen, sondern auch mit all unserer Arbeit ignoriert. Viele von uns stecken ihre gesamte Freizeit, ihre Wochenenden, Unmengen ihrer Energie in die Jugendarbeit unserer Partei. Natürlich können junge Menschen bei uns Jusos unverbindlich „in die Politik hineinschnuppern“. Dafür arbeiten wir Jusos in den Kreisverbänden und auf Landesebene jeden Tag. Anfang des Jahres machte der Hashtag #diesejungenleute die Runde. Wir hatten gehofft, dieser führe dazu, dass wir als Jusos auch in der Partei ernster genommen werden. Das Gegenteil scheint bei Dir der Fall zu sein. Auch Dein Zitat: „Jede Jugendfeuerwehr oder Ministrantengruppe macht uns vor, wie gute Jugendarbeit aussieht. Da liegt ein Riesenpotential. Ich habe ein klares Konzept dafür erarbeitet, jungen Menschen die Möglichkeiten zu geben, sich bei uns auszuprobieren.“ trifft uns auf mehreren Ebenen sehr hart. Nicht nur sprichst du den Jusos ab, ein politisches Angebot für junge Menschen anzubieten, sondern stellst auch unsere Kompetenz in Sachen Jugendarbeit in Frage. Dabei haben wir bei den Jusos Angebote für alle jungen Menschen. Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und natürlich auch junge Menschen, die frisch ins Arbeitsleben starten oder gestartet sind. Wenn du mit 44 Jahren behauptest, all das leisten zu können, was wir als Jusos Deiner Meinung nach nicht “schaffen“, wirkt das wenig authentisch. Als würden Jugendliche (Jusos) nur darauf warten, dass Erwachsene (Nicht-Jusos) ihnen sagen, wie sie sich politisch beteiligen sollen. Ein fertiges Konzept, ohne mit uns Jusos darüber gesprochen zu haben ist nicht nur eine Geringschätzung unserer Arbeit, sondern deklariert sie als quasi nichtexistent. Darüber soll nun ein anderer Organisationsrahmen von oben gestülpt werden? Jugendarbeit in Baden-Württemberg, in der SPD geht nur MIT der Jugend und nicht gegen sie. Wir freuen uns auf Deine Antwort und auf den Brief der Juso-Landesvorsitzenden Stephanie Bernickel. Du trittst an mit dem Versprechen die Partei zu einen. Wir sind ebenfalls Teil der Partei, und fühlen uns derzeit durch Deine Aussagen sehr vor den Kopf gestoßen. Bitte halte dieses Versprechen, egal ob Du gewählt wirst oder nicht, und beziehe uns – alle (!) Jusos – in Deine Arbeit mit ein. Zum Beispiel könnte in Zukunft eine engere Zusammenarbeit zwischen Landesvorstand und Juso-Kreisverbänden stattfinden. Diesbezüglich erwarten wir aber, dass Du auf uns zukommst, wenn du Ideen hast. Wir hoffen, dass Du das bald klarstellst und uns auch auf diesen Brief antwortest. Die Juso-Kreisverbände und Hochschulgruppen Jusos Lörrach, Jusos Heidelberg, Juso Hochschulgruppe Heidelberg, Jusos Stuttgart, Jusos Freiburg und Jusos Rems-Murr
Freiburger Jusos wählen neuen Vorstand Am vergangenen Mittwoch, den 30. Mai haben die Jusos Freiburg (Jungsozialist*innen in der SPD) auf ihrer Jahreshauptversammlung im Regionalzentrum der SPD Südbaden einen neuen Vorstand gewählt. Nach einem ereignisreichen und spannenden Arbeitsjahr, geprägt durch Bundestags- und OB-Wahl, wurde der bisherige Juso-Kreisvorsitzende Daniel Becker verabschiedet. Er wird als ehrenamtlicher Geschäftsführer der SPD Freiburg weiterhin politisch aktiv bleiben. Als seine Nachfolgerin wurde Lisa Gockel (21), Psychologiestudentin, gewählt. „Als sozialistischer Jugendverband sind wir ein Teil der SPD und ihr Korrektiv zugleich – wie wir mit unserer #NoGroko Kampagne gezeigt haben. Wir wollen auch in Zukunft eine Plattform für junge Menschen bieten, die sich politisch einbringen möchten. Angesichts der derzeitigen Zwei-Klassen Medizin, des Pflegenotstandes und der CSU im „Heimatsministerium“, braucht es eine starke sozialdemokratische Politik auf allen Ebenen!“, so die frisch gewählte Kreisvorsitzende, die nach der Entscheidung über die große Koalition aus der SPD ausgetreten und nur noch Mitglied bei den Jusos ist. Ludwig Striet, Vorsitzender des Stadtjugendrings und neu gewählter stellvertretender Vorsitzender, ergänzt:“ Wie wir unter anderem beim Kandidat*innengrillen im Freizeichen gesehen haben, sind junge Menschen sehr daran interessiert, was kommunal passiert. Wir müssen gewährleisten, dass eben diese jungen Menschen am politischen Geschehen unserer Stadt teilhaben können. Gerade beim Stichwort Jugendbeteiligung sehe ich noch eine Menge Verbesserungsbedarf für die Stadt Freiburg.“ Neben Ludwig Striet (26) wurden zudem noch Corinna Friedrich (25), Henry Breu (20), Falco Wehmer (23), Pia Liepe (28), Stephan Tautz (28) und Dorothea Schiewer (20) als stellvertretende Kreisvorsitzende der Jusos Freiburg gewählt.
Liebe Jusos, Liebe Interessierte, zur Auflockerung des Wahlkampf-Alltags werden wir am Mittwoch, den 13.9. einen Kneipenabend veranstalten. Los geht’s um 19 Uhr am Borso. Wie immer freuen wir uns über alle Interessierten. Ob langjähriges Juso-Mitglied, Neumitglied oder einfach nur Interessierte*r – bei uns sind alle herzlich willkommen. Wir freuen uns auf euch!