Willkommen
Schön, dass du vorbeischaust, du kannst dich gerne auf den folgenden Seiten informieren. Bei weiteren Fragen wende dich einfach an uns. Die Jusos Freiburg treffen sich jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat um 19 Uhr – im Regionalzentrum SPD (Merzhauserstr. 4, 6.Stock) Bitte beachtet auch unseren Terminkalender, denn hin und wieder kommt es zu Abweichungen in unserer Sitzungs-Routine!
Lieber Lars Castellucci,verwundert und ein wenig irritiert haben wir Dein Interview mit der Stuttgarter Zeitung am vergangenen Wochenende gelesen. Dort sagtest du „Niemand macht der Jugend bisher ein Angebot, auch mal in Politik hineinschnuppern zu können“. Wir fühlen uns nicht nur nicht ernst genommen, sondern auch mit all unserer Arbeit ignoriert. Viele von uns stecken ihre gesamte Freizeit, ihre Wochenenden, Unmengen ihrer Energie in die Jugendarbeit unserer Partei. Natürlich können junge Menschen bei uns Jusos unverbindlich „in die Politik hineinschnuppern“. Dafür arbeiten wir Jusos in den Kreisverbänden und auf Landesebene jeden Tag. Anfang des Jahres machte der Hashtag #diesejungenleute die Runde. Wir hatten gehofft, dieser führe dazu, dass wir als Jusos auch in der Partei ernster genommen werden. Das Gegenteil scheint bei Dir der Fall zu sein. Auch Dein Zitat: „Jede Jugendfeuerwehr oder Ministrantengruppe macht uns vor, wie gute Jugendarbeit aussieht. Da liegt ein Riesenpotential. Ich habe ein klares Konzept dafür erarbeitet, jungen Menschen die Möglichkeiten zu geben, sich bei uns auszuprobieren.“ trifft uns auf mehreren Ebenen sehr hart. Nicht nur sprichst du den Jusos ab, ein politisches Angebot für junge Menschen anzubieten, sondern stellst auch unsere Kompetenz in Sachen Jugendarbeit in Frage. Dabei haben wir bei den Jusos Angebote für alle jungen Menschen. Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und natürlich auch junge Menschen, die frisch ins Arbeitsleben starten oder gestartet sind. Wenn du mit 44 Jahren behauptest, all das leisten zu können, was wir als Jusos Deiner Meinung nach nicht “schaffen“, wirkt das wenig authentisch. Als würden Jugendliche (Jusos) nur darauf warten, dass Erwachsene (Nicht-Jusos) ihnen sagen, wie sie sich politisch beteiligen sollen. Ein fertiges Konzept, ohne mit uns Jusos darüber gesprochen zu haben ist nicht nur eine Geringschätzung unserer Arbeit, sondern deklariert sie als quasi nichtexistent. Darüber soll nun ein anderer Organisationsrahmen von oben gestülpt werden? Jugendarbeit in Baden-Württemberg, in der SPD geht nur MIT der Jugend und nicht gegen sie. Wir freuen uns auf Deine Antwort und auf den Brief der Juso-Landesvorsitzenden Stephanie Bernickel. Du trittst an mit dem Versprechen die Partei zu einen. Wir sind ebenfalls Teil der Partei, und fühlen uns derzeit durch Deine Aussagen sehr vor den Kopf gestoßen. Bitte halte dieses Versprechen, egal ob Du gewählt wirst oder nicht, und beziehe uns – alle (!) Jusos – in Deine Arbeit mit ein. Zum Beispiel könnte in Zukunft eine engere Zusammenarbeit zwischen Landesvorstand und Juso-Kreisverbänden stattfinden. Diesbezüglich erwarten wir aber, dass Du auf uns zukommst, wenn du Ideen hast. Wir hoffen, dass Du das bald klarstellst und uns auch auf diesen Brief antwortest.Die Juso-Kreisverbände und Hochschulgruppen Jusos Lörrach, Jusos Heidelberg, Juso Hochschulgruppe Heidelberg, Jusos Stuttgart, Jusos Freiburg und Jusos Rems-Murr
Freiburger Jusos wählen neuen VorstandAm vergangenen Mittwoch, den 30. Mai haben die Jusos Freiburg (Jungsozialist*innen in der SPD) auf ihrer Jahreshauptversammlung im Regionalzentrum der SPD Südbaden einen neuen Vorstand gewählt. Nach einem ereignisreichen und spannenden Arbeitsjahr, geprägt durch Bundestags- und OB-Wahl, wurde der bisherige Juso-Kreisvorsitzende Daniel Becker verabschiedet. Er wird als ehrenamtlicher Geschäftsführer der SPD Freiburg weiterhin politisch aktiv bleiben. Als seine Nachfolgerin wurde Lisa Gockel (21), Psychologiestudentin, gewählt. „Als sozialistischer Jugendverband sind wir ein Teil der SPD und ihr Korrektiv zugleich – wie wir mit unserer #NoGroko Kampagne gezeigt haben. Wir wollen auch in Zukunft eine Plattform für junge Menschen bieten, die sich politisch einbringen möchten. Angesichts der derzeitigen Zwei-Klassen Medizin, des Pflegenotstandes und der CSU im „Heimatsministerium“, braucht es eine starke sozialdemokratische Politik auf allen Ebenen!“, so die frisch gewählte Kreisvorsitzende, die nach der Entscheidung über die große Koalition aus der SPD ausgetreten und nur noch Mitglied bei den Jusos ist. Ludwig Striet, Vorsitzender des Stadtjugendrings und neu gewählter stellvertretender Vorsitzender, ergänzt:“ Wie wir unter anderem beim Kandidat*innengrillen im Freizeichen gesehen haben, sind junge Menschen sehr daran interessiert, was kommunal passiert. Wir müssen gewährleisten, dass eben diese jungen Menschen am politischen Geschehen unserer Stadt teilhaben können. Gerade beim Stichwort Jugendbeteiligung sehe ich noch eine Menge Verbesserungsbedarf für die Stadt Freiburg.“ Neben Ludwig Striet (26) wurden zudem noch Corinna Friedrich (25), Henry Breu (20), Falco Wehmer (23), Pia Liepe (28), Stephan Tautz (28) und Dorothea Schiewer (20) als stellvertretende Kreisvorsitzende der Jusos Freiburg gewählt.
Liebe Jusos, Liebe Interessierte, zur Auflockerung des Wahlkampf-Alltags werden wir am Mittwoch, den 13.9. einen Kneipenabend veranstalten. Los geht’s um 19 Uhr am Borso. Wie immer freuen wir uns über alle Interessierten. Ob langjähriges Juso-Mitglied, Neumitglied oder einfach nur Interessierte*r – bei uns sind alle herzlich willkommen. Wir freuen uns auf euch!
Wanderung, Wald, Wahlkampf – Fit für den Wahlkampf
Die heiße Phase des Wahlkampes zur Bundestagswahl rückt immer näher und das Umfragehoch der SPD bleibt ungebrochen. Damit das auch so bleibt, wollen wir am Sonntag, 30.04.2017 voller Motivation und gut vorbereitet in Richtung Wahlkampf starten – mit einem außergewöhnlichen Tagesseminar. Von Freiburg aus wollen wir gemeinsam wandern gehen und uns einen Tag lang in der Natur mit unseren Grundwerten und Wahlkampf-Methoden beschäftigen. Anschließend werden wir gemeinsam grillen und den Tag mit einer Nachtwanderung zurück nach Freiburg abschließen.
Wie die Badische Zeitung und Der Sonntag berichten, spricht sich der Freiburger Polizeipräsident für eine Ausweitung der Videoüberwachung in Freiburg aus und auch das Bürgermeisteramt „zeigt sich offen“. Die Jusos Freiburg zeigen sich nicht begeistert von dieser Idee.„Videoüberwachung ergibt höchstens Sinn, wenn es dabei um Aufklärung und nicht um Prävention geht. Das sehen wir hier aber nicht gegeben. Vielmehr ist anzunehmen, dass durch die Überwachung beispielsweise des Stühlinger Kirchplatzes die Kriminalität nicht weniger wird, sondern sich lediglich in nicht überwachte Ecken verlagert“, so Anna Zimmer, Mitglied im Vorstand der Jusos Freiburg.
Liebe Jusos, wir möchten euch auf folgende Termine im Januar und Februar hinweisen 25.1. um 19 Uhr im Regionalzentrum (Merzhauser Str. 4) Jusos Sitzung zum Thema Fake News 1.2. um 19 Uhr im Borso (Moltkestr. 30) Jusos Stammtisch 3.2. um 19:30 im Regionalzentrum offene Jusos Kreisvorstandssitzung, u.a. zum Thema LDK-Anträge 8.2. um 19 Uhr Regionalzentrum (Merzhauser Str. 4) Jusos Sitzung zum Thema Stadtentwicklung 11.-12.2 Verbandswochenende der Jusos Baden-Württemberg in Freiburg, Einladung steht noch aus. 15.2. um 19 Uhr im Borso (Moltkestr. 30) Jusos Stammtisch 22.2. um 19 Uhr im Regionalzentrum (Merzhauser Str. 4) Jusos Sitzung zum Thema kommunaler Haushalt
Liebe Jusos, hier der Hinweis auf einige Termine in den nächsten Tagen und Wochen.Am Mittwoch, den 16.11. findet unser Stammtisch statt – ab 19 Uhr im Borso Am Wochenende vom 18.11. bis 20.11. findet unsere Hütte in Todtmoos statt – Informationen und Anmeldung für kurzentschlossene unter huettenanmeldung@jusos-freiburg.de Am Mittwoch, den 23.11. Veranstalten wir eine Sitzung zum Thema Amerika nach der Wahl. Beginn ist um 19 Uhr im SPD-Regionalzentrum in der Merzhauserstraße 4.
Die Jusos Freiburg fordern die Stadt auf, die Ruine am Platz der Alten Synagoge vorerst nicht abzutragen. Für die Jusos sind verschiedene Lösungen vorstellbar. Die Mauerreste könnten stehen bleiben und in die Gestaltung des Platzes mit einbezogen werden oder auch abgetragen und dann auf dem Platz wieder aufgebaut werden. In jedem Fall ist für uns in Zeiten, in denen Rechtsextremismus und  Antisemitismus zunehmend wieder salonfähig werden, ein angemessener Erhalt der Ruine z.B. in Form eines Mahnmals unumgänglich.