„Um sich von einer roten Lampe provozieren zu lassen, muss man sich schon schwer anstrengen“, sagt der Juso-Vorsitzende Kai-Achim Klare. „Das Augustinerkonzept ist gut und kommt ohne fragliche Verbote aus“.

 

Die Jusos halten daher die Kritik an der Stele für unangebracht und massiv überzogen. Schließlich zielt die damit realisierte Idee auf gegenseitige Rücksichtnahme und kommt ohne die vielfach kritisierten Verbote aus. Die Nachwuchsorganisation der SPD unterstützt daher den Jugend, Sozial- und Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach, der bei der Vorstellung der Säule jenseits einer guten Streitkultur übel angegangen wurde. Besonders kritisch sehen die Jusos in diesem Zusammenhang das Verhalten des OBs, der an dem Termin nicht teilgenommen hatte: „Der OB glänzt durch Abwesenheit wenn es unangenehm wird und schickt andere vor“, so der stellvertretende Vorsitzende Julien Bender.

Die Jusos hoffen indes weiterhin auf die Vernunft aller Beteiligten. Wer wirklich an einem gemütlichen Augustinerplatz interessiert sei, müsse auch die Bedürfnisse der Anwohner respektieren. Das Konzept des Sozial- und Kulturbürgermeisters versucht allen Gruppen entgegen zu kommen und damit insbesondere Nutzungsbeschränkungen zu verhindern.

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