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Gemeinsame Presseinformation der Juso-Hochschulgruppe Freiburg und der Jusos Freiburg zum Protest gegen die angekündigte Neonazi Flashmob-Aktion zum 22. Todestag von Rudolf Heß

Seit Tagen warben Rechtsextreme im Internet für bundesweite Flashmobaktionen (kurze, scheinbar spontane Menschenaufläufe) anlässlich des 22. Todestages von Rudolf Heß am vergangenen Montag. Auch für Freiburg wurde kurzfristig eine Aktion auf dem Rathausplatz angekündigt. Neonazis erschienen keine, statt dessen fanden sich aber knapp 100 FreiburgerInnen, unter ihnen Staatsminister Gernot Erler sowie zahlreiche Jusos, zusammen, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Für Vincent Wächter, Sprecher der Juso-Hochschulgruppe Freiburg, zeigt dies, dass „in Freiburg kein Platz für Intoleranz und rechtsextremes Gedankengut ist – und das ist auch gut so“.

Für Rückfragen steht Ihnen Jens Papencordt (0761 / 2173920) gerne zur Verfügung.

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