Die Fußball-Weltmeisterschaft ist vorbei, die deutsche Mannschaft hat gewonnen unddie Jusos Freiburg gratulieren den siegreichen Spielern und ihrem ganzen Team. Dennoch gibt es einige Punkte am Ablauf, wie an der Planung der WM, die die Jusos scharf kritisieren!
 
"Im Halbfinale hat nicht nur das brasilianische Team, sondern bereits im Vorfeld der WM hat das ganze brasilianische Volk verloren. Verloren haben die Ärmsten der Armen, bei ihrem Versuch, ihre ohnehin schon kaum menschenwürdige Existenz trotz gigantischer Bauprojekte fortzusetzen." kritisiert Claus-Georg Nolte, Kreisvorsitzender der Jusos Freiburg.
 
"170.000 Menschen haben aufgrund des Stadienbaus ihre Behausungen verloren. Entschädigt wurde niemand.Verloren hat aber auch der Staat Brasilien, der genötigt wurde über 99% aller während der WM anfallender Kosten mit öffentlichen Mitteln zu decken.Verloren haben somit auch alle, die das Geld besser hätten gebrauchen können: Schüler*innen, die keine Schulen haben, kranke Menschen, die nur sehr schlechte medizinische Versorgung erhalten, sowie ansässige indigene Bevölkerungsgruppen, deren Lebensraum brutal zerstört wurde." ergänzt Julia Söhne, Gemeinderätin und Mitglied des Vorstands der Jusos Freiburg.
 
"Die restlose Kapitalisierung des Fußballs hat wenige Gewinner*innen auf Seiten der FIFA geschaffenund ein Heer an Verlierer*innen auf Seiten der Bevölkerung.Wir von den Jusos Freiburg wünschen uns daher einen reflektierteren, und kritischeren Umgang mit Events wie der Fußball WM. Des Weiteren wünschen wir uns ebenfalls einen kritischeren Umgang mit der FIFA, durch die dieser wunderschöne Sport immer weiter zu einer rücksichtslosen Profitmaschinerie pervertiert." fasst Maximilian Gröllich die Kritik der Jusos zusammen.

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