Die Jusos Freiburg fordern einen Nelson Mandela Platz in der Stadt. "Wie möchten das Lebenswerk dieses großen Menschen ehren, dessen Tod uns alle sehr berührt." erklärt die stellvertretende Kreisvorsitzende Julia Söhne. "Der Stadt Freiburg stände es gut zu Gesicht mit einem solchen Platz ein Zeichen gegen Rassismus und Unterdrückung, sowie für Toleranz und ein friedliches Miteinander zu setzen!".

 

"Ein guter Ort wäre zum Beispiel der zentrale Platz des möglichen neuen Stadtteils Gutleutmatten.” spekuliert der Juso Kreisvorsitzende Claus-Georg Nolte über potentielle Standorte. "Falls dies nicht möglich sein sollte, könnte ich mir auch eine Umbenennung des Konrad-Adenauer-Platzes vorstellen. Dies wäre sogar ein politisches Signal, da Adenauer seinerzeit ein Verfechter des Kolonialgedankens war, der die Bevölkerungen Afrikas in ein großes Unglück stürzte, gegen welches Vorbilder wie Mandela zu Recht aufbegehrten."

In Freiburg ist meines Wissens keine einzige Straße nach einem Afrikaner benannt. Ein Nelson Mandela Platz wäre ein wichtiges Zeichen im Sinne der Völkerverständigung und würde ihn als einen großen Weltbürger ehren.” ergänzt Silvia Fiebig, ebenfalls Mitglied im Juso Kreisvorstand.

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